Teil 2: Ein Bastelprojekt der besonderen Art / Eine Herrausforderung für etwas Fortgeschrittene.  

Am Abend des Vortags sah ich das Übel.

An der Netzwerkbuchse wurde eine kleine braune Stelle entdeckt.





So wurde noch am Vorabend die Hauptplatine entfernt und der Rest des Übels wurde erspäht.



Der komplette Eingang des Netzwerkanschlusses hat sich im wahrsten Sinne des Wortes in Dampf und Rauch aufgelöst.

Somit stand also nun fest, das ein Überspannngsschaden vorlag.

Schnell konnte dann auch der nächste Defekt gefunden werden.
Der Netzwerkkoppler war futsch, sowie auch die dazugehörigen Widerstände auf der L-Seite.
Auch ein paar Leiterbahnen sind wohl in Rauch aufgegangen.

Also wurden die defekten Teile entfernt und durch vermeintlich technisch Baugleiche ersetzt.




Doch auch danach wollte dieser Anschluss nicht funktionieren.
Das liegt wohl an dem falsch gewählten Koppler.
Der Bautyp ist richtig, doch eine andere Reversion wäre die richtige gewesen.

Was ein C und ein A so alles ausmachen?

Das wird demnächst noch bereinigt.
Es wird das Originalersatzteil bestellt und verbaut.
Nur das Originale ist das beste.

Trotz dieses kleinen Fehlschlags wurde der Grund des Ausfalls gefunden:

Und im Grundlegenden Sinne tut die Kiste wieder was sie soll.



Den Netzwerkanschluss benötige ich eigentlich auch nicht unbedingt,
denn diese Kiste birgt Überraschungen.
Ich konnte nämlich eine etwas seltsame kleine Platine erspähen,
zu welcher 4 bekannte Farben eines USB-Kabels führten.

Das Platinchen entpuppte sich als Wlanadapter.

WOW

Nun verrichtet diese Kiste vorerst bei uns seinen Dienst.
Mal schaun, ob sie wieder ausfällt.

Wir wollens mal nicht hoffen.
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