Funktisch unter neuer Spannung 

Da nun alle Geräte wieder stehen musste die Technik angepasst werden.
Als Ersten sollten die Spannungsabgriffe überarbeitet werden.
Die Netzteile und das Rotorsteuergerätstehen nun am neuem Ort
und brauchen eine neue Spannungsleiste.

Eigentlich sollte es ein Bausatz werden.

Steckdosenleiste, Kabel und Stecker bekommt man in der Regel für wenig Geld im Baumarkt.
Jedoch scheinbar bei uns nicht.

Das Kabel war kein Problem, jedoch die Steckdosenleiste sollte sehr viel kosten.
So habe ich nach fertigen Steckdosenleisten geschaut um sie anschlissend zu zerlegen.

Mir ist dabei eine um 5 Euro günstigere Leiste in die Hände gefallen,
welche sogar Vorzüge besitzt.
Darunter zählen einzeln abschaltbare Dosen, ein Überspannungsschutz
und eine Möglichkeit für die Wandmontage.

Sehr viel ist in den Dingern ja nicht.

Die Leiste ließ sich mit Spezialwerkzeug öffnen.
So konnte ich das alte Kabel entfernen



und das neue Kabel eingebaut werden.



Die 5 Meter Leitung samt dem neuen Stecker reichen vollkommen.
So kann ich nun jedes angeschlossene Gerät einzeln trennen.



Auf den Überspannungsschutz kann man verzichten.
Dieser büßt seine Effektivität durch fehlende Vorstufen in der Haus,- und Wohnungszuleitung ein.
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Die Bastelecke muss endlich fertig werden 

Schon vor geraumer Zeit wurde das Arbeitszimmer in dem Meine Funktechnik steht,
komplett renoviert.
Doch irgendwie konnte ich keine Lust aufbringen die Technik wieder aufzubauen.
So langsam wird es aber meinem Freundin zu bunt.
Ihr Befehl . . .

"FERTIG MACHEN"

musste endlich umgesetzt werden.

So habe ich heute damit begonnen die Reparaturecke einzurichten.
Fast alles steht nun dort wo es sein soll.
Nur ein Oszi fehlt in meinem Shack:

Das wird aber noch.


(fast fertige Arbeitsecke)

Die Aufräumarbeiten können also bald losgehen.
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Was manche so entsorgen / 19 Zoll LCD in der Schnellreparatur 

Heute stand wieder mal ein LCD auf meinem Basteltisch.

Eigentlich stande er in einem Betrieb auf der Abschussliste.
So nahm ich ihn mit um ihn als Ersatzmonitor wieder herzurichten.
Doch so viel konnte es doch nicht sein.
Mein erster Tip (im übrigen ein Standardfehler) erwies sich als vollkommen korrekt.

Aus Spargründen werden auf den Netzteilplatinen in LCDs Kondensatoren verbaut,
die eigentlich schon fast an der Obergrenze der darin verwendeten Betriebsspannung liegen.

Im Gerät herrscht eine Betriebsspannung von 20 Volt.
Die Kondensatoren waren für 25 Volt bei 85° dimensioniert.

Nach einer geraumen Weile verabschieden sich diese.

So Stand heute also die Reparatur dieses Monitors an.

Zu allererst stand natürlich die Öffnung des Gerätes an.



Danach wurde das Netzteil ausgebaut.

Danach konnte die Netzteilplatine entfernt werden.



Auf dem Bild nicht zu erkennen sind die etwas aufgeblähten Kondensatoren.

Ich pflege sehr gern zu sagen, das die Cs ne Mütze haben.
Die 5 gleichgroßen Cs mit den Werten 470µ 25 Volt 85° wurden ausgebaut
und durch neue ersetzt.



Diese habe ich gleich eine Nummer größer besorgt.
Die neuen Werte 470µ 35 Volt 85°
Dank meiner Arbeitsstelle und ein wenig freundlichem Fragen
haben diese mich NULL Cent gekostet.
Schnell waren diese eingebaut und neu verlötet.



Danach konnte der Moni wieder zusammen gesetzt werden und ein kurzer Test stand an.



Nun lass ich ihn vorerst in meinem Hauptsystem integriert.
Da macht er sich derzeit recht gut.


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