Neues Hobby an der frischen Luft 

Durch meine derzeitige Umschulung bzw Ausbildung
brauch ich mal einen anderen Ausgleich der mich raus treibt.
Ein glücklicher Umstand sollte eine Idee bringen.
Letztes Jahr waren mir mit unserer Kitetenna
auf einem Drachenfest in Roneburg.
Der Beschluss stand fest "nächsts Jahr sind wir wieder mit dabei".
So kam es auch. Wir lernten dort leidenschaftliche Kiter kennen,
welche uns zu einem weiteren Drachenfest einluden.

Hier mal ein paar Bilder vom Drachenfest in Ronneburg.

Drachenfest Ronneburg 2012

und ein paar Videos








Das Drachenfest zu dem wir eingeladen wurden
fand auf dem Lauchaer Flugplatz im Burgenlandkreis statt.

Auch hiervon gibts ein paar Bilder
welche auch die schöne Umgebung Laucha´s zeigen.

Drachenfest Laucha 2012

und natürlich Videos durften auch nicht fehlen.







Auf diesem Drachenfest sah ich einen Kiter,
der sich fetzig über den Acker ziehen liess.
Auch waren viele Kiter da, welche ihren Drachen als Zugschirm nutzten.
Ich kannte jenes zwar schon vom TV, aber live hatte es mich verblüfft.
Das wollte ich auch!
Ich hatte zwar schon einen kleinen Stablosen Lenkdrachen,
genannt Matte, der erschien mir aber zu klein für dieses Vorhaben.
Es musste ein neuer, grösserer werden.
Somit habe ich mich in der Bucht umgeschaut und fand schnell eine Matte,
zum super Preis.
Jedoch waren die Erfahrungen laut Drachenforum nicht die besten.
Er wird dort als Öltanker verschriehen.
Trotzdem musste es erstmal der sein, denn ich wollte nun erst einmal sehen ob solche riesen Dinger etwas für mich sind.

Und ja, auf alle Fälle.
Es hat ein tierischen Spass gemacht den Öltanker zum ersten mal los zu lassen.
Man wird regelrecht über den Acker geschleift.

Hier mal 2 kleine Videos vom Ausflug.





Jetzt muss ich erstmal schaun wie ich den Öltanker verbessern kann.
Auch das Nähen einer Matte haben wir vor.
Dazu orientieren wir uns an der kleinen 1qm Matte.

Ich muss sagen es macht wirklich Spass.
Also es folgen auf alle Fälle weitere Einträge.
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Rotor Reparatur und Umbau / CDE Ham IV 

Da heut endlich mal wieder schöneres Wetter angesagt war,
habe ich mich mal endlich meinem Ham IV zugewandt.
Das Abtastpoti zeigte seit geraumer Zeit Kontaktprobleme.
Darf es auch, den der Rotor hat schon paar Jahre aufm Buckel.

Glücklicherweise hat mir DH4AE mal einen defekten Rotor zukommen lassen,
wo jener Poti auch im Steuergerät verbaut war.



Also habe ich heute mal alle Antennen abgebaut und den Rotor geöffnet.



Mit ein bischen Lötarbeit war der Tausch der beiden Poties schnell durchgeführt.





Gleich im Anschluss habe ich endlich mal eine wetterfeste Steckerverbindung
in das Kabel, welches bis dato direkt am Rotor befestigt war,
in das Kabel eingefügt.
Hier haben sich schon am Steuergerät Tuchelstecker und Buchse gut bewährt.

Hier die Bilder dazu.







Nun kann ich, ohne immer das Kabel aus dem Kabelschacht heraus zu fuddel,
den Rotor mal schnell abbaun und mit ins Shack nehmen.

Am Ende habe ich noch fix eine Remotetaste zur Steuerung der Drehrichtung angefertigt.

Hier wurden 3 Relais ins Steuergerät eingebaut.
Die 24 Volt habe ich von der integrierten Glühlampe stiebitzt
und über einen Gleichrichter der hinten angebrachten viepoligen Buchse zugehührt.

Hier die Bilder dazu


(das sind die 3 24 Volt Relais)


(die Bohrung für die geplante Buchse)


(die eingebaute Relaisplatine)

zur Sicherung gegen Kurzschlüsse und zur Stabilisierung der Befestigung habe ich sie mit Schaumstoff als Stütze beklebt.
Sie drückt dann gegen das Plastikgehäuse des Steuergerätes.



Gesteuert wird das ganze über einen 3 Stellungstaster,
welcher in ein kleines schwarzes Gehäuse eingebaut wurde.







Nun kann das Steuergerät stehen wo es will.
Gesteuert wird der Rotor nurnoch manuell über diese Taster.

Bastelaktion abgeschlossen
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Teil 1 / Restauration und Reparatur eines Icom IC-726  

Nun hab ich mir mal wieder eine Aufgabe an Land gezogen.
Diesen verschaffte mir Sascha (DH4AE), für einen guten Preis.
Ein Icom IC-726 der keinen, oder zu schwachen Empfang aufwies.
Auch die PTT löste nicht aus.

1. Aufgabe: aufschrauben, reinschaun.

Was mir gleich aufgefallen ist, das in diesem Gerät 2 Chinchbuchsen verbaut sind,
die da Orginal nicht drin sind.
Schnell stellte sich heraus, das einer der Vorbesitzer diese eingebaut hat,
um den Betrieb mit einen Transverter zu ermöglichen.
Diese wurden wieder komplett entfernt und die ursprüngliche Verkabelung einigermassen wieder her gestellt.



Danach war der Empfang wieder fast komplett I O.
Nun musste nurnoch der Grund für die nicht funktionierende PTT ermittelt werden.
Hierzu sah ich mir erst einmal die Mikrofonbuchse genauer an.
Eine komplett fehlende Leiterbahn auf einem Flexkabel wurde fest gestellt.
Diese habe ich kurzum durch ein Kabel ersetzt.



Das war aber nicht der Fehler.
Das Mikrofon war der Grund, besser gesagt die abgerissenes Kabel im Mikrofonstecker.
Nach dem Anlöten jener Kabel war auch das geschafft.


Im nachinein, habe ich das Gerät erstmal am Messplatz angeschlossen
und sämtliche Parameter wieder auf die im Service-Manual angegeben Werte eingestellt.





Hier stellte ich auch fest, das der TRX 1-2 KHz neben der Frequenz lag.
Dank dem Messplatz ist dies nun auch Geschichte.
Die Empfindlichkeit wurde etwas gesteigert.

Aus Spass hab ich letztendlich den Icom mal auf meinen FT-1000MP gestellt,
um einem befreundeten OM mal die Dimensionen des Gerätes aufzuzeigen.





Ist schon ein gewaltiger Unterschied.
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